Werbeperson an der Sidebar, zeigt auf kostenloses Infomaterial Button

Steuerberater Prüfungsvorbereitung

Sie gilt als eine der schwersten Abschlussprüfungen in Deutschland: die Steuerberaterprüfung. Die Bestehensquote liegt bei circa 50 Prozent. Und dabei ist der Weg, den angehende Steuerberater bis zur Steuerberaterprüfung gehen schon steinig genug. Jedoch lohnt es sich diesen steinigen Weg zu beschreiten, denn am Ende halten Sie eine Qualifikation in Händen, die Ihnen die besten Chancen für eine steile Karriere in einem verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Beruf mit besten Gehaltsaussichten bietet. Sichern Sie sich jetzt das kostenlose Infomaterial der Institute und machen Sie den nächsten Schritt auf ihrer Karriereleiter.

Die Kurzform: Grundsätzlich gibt es vier Wege, die Zulassung zur Steuerberaterprüfung, zu erlangen:

  • Ausbildung + zehn Jahre Praxiserfahrung
  • Ausbildung + Weiterbildung + sieben Jahre Praxiserfahrung
  • Studium + Praxiserfahrung
  • Ausbildung beim Finanzamt + Praxiserfahrung

Egal welchen Weg man einschlägt, am Schluss steht eine der anspruchsvollsten Berufsabschlussprüfungen, die es in Deutschland gibt. Daher ist das Wichtigste eine gründliche Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung.

Prüfungsinhalte der Steuerberaterprüfung

Drei Klausuren stellen den schriftlichen Teil der Steuerberaterprüfung. Pro Klausur hat der Prüfling sechs Stunden Zeit. Die drei Klausurthemen sind:

  • Erbschaftssteuer, Bewertungsrecht, Verfahrensrecht, Umsatzsteuer
  • Ertragssteuern
  • Buchführung und Bilanzierung

Die mündliche Prüfung besteht aus einem Kurzvortrag und einer Fragerunde, bei der der Prüfling vor einer Prüfungskommission seine Kompetenz unter Beweis stellen muss. Geprüft werden folgenden Inhalte:

  • Steuerrecht
  • Bilanzierung
  • Europarecht
  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
  • Wirtschaftsrecht
  • Berufsrecht
  • VWL und BWL

Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung: ja, aber wie?

Viele Aspiranten entscheiden sich für eine berufsbegleitende Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung. Wer der Doppelbelastung aus dem Weg gehen möchte, hat die Möglichkeit sich in Absprache mit dem Arbeitgeber für einige Monate der intensiven Vorbereitung freistellen zu lassen. Viele Arbeitgeber kommen hier ihren Angestellten entgegen. Die Vorbereitung kann im Präsenzunterricht sowie im Fernstudium absolviert werden. Bei beiden Varianten geht es um die Vermittlung des Prüfungsstoffs sowie das Trainieren der Prüfung in der Praxis. Der Vorteil des Fernstudiums liegt dabei in der freien Zeiteinteilung, der Prüfungsvorbereitung des gesamten Stoffes sowie etwaiger gezielter Vorbereitungskurse auf die mündliche Prüfungssituation. Der Vorteil des Präsenzunterrichts liegt im Austausch der Seminarteilnehmer.

Tipp: Viele Anbieter kombinieren Fernkurse und Präsenzseminare. Daher empfiehlt es sich, das entsprechende Informationsmaterial aufmerksam zu studieren. Bestellen Sie gleich hier Ihr kostenloses Infomaterial und entscheiden Sie ganz nach Ihrem jeweiligen Lerntyp, welche Vorbereitung für Sie am besten ist.

Nur der Vollständigkeit halber: Ja, es gibt auch die Möglichkeit, im reinen Literaturstudium die Inhalte für sich selbst zu reflektieren, aber die Praxis zeigt, dass es sehr schwierig ist, bei der Fülle des Stoffes die prüfungsrelevanten Inhalte zu filtern.

Die Vorbereitung zur Steuerberaterprüfung ist damit so vielseitig wie der Beruf an sich. Eines jedoch eint die Möglichkeiten: Neben dem klassischen Studium der Inhalte ist bei der Vorbereitung zur Steuerberaterprüfung insbesondere ratsam, so viele Probeklausuren zu schreiben, wie nur möglich. 30 Klausuren unter realen Bedingungen (d.h. mit sechs Stunden Bearbeitungszeit) sind für die Vorbereitung zur Steuerberaterprüfung durchaus üblich und keineswegs übertrieben.

Der Baukasten zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung

Bei der Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung kommt es auf die Mischung an. Das heißt, dass es besonders ratsam ist, im ersten Schritt einen umfangreichen Kurs zu besuchen, der alle prüfungsrelevanten Themen abdeckt. Studienhefte und Lehrbriefe helfen, gezielt auf die Prüfungsthemen vorzubereiten. Neben den Standardlektionen gibt es zusätzliches Material zu aktuellen Rechtsfällen. Ergänzt wird dieses erste Standard-Puzzleteil durch Lernmaterialien zur Klausur- und Prüfungstechnik.

Nun heißt es: Schwachstellen ausmachen! Welcher Prüfungsinhalt sitzt noch nicht? Gibt es Schwachstellen inhaltlicher Natur? Dann empfiehlt sich ein speziell auf ein Thema zugeschnittener Intensivkurs. Um sich auf die Prüfungssituation bestens vorzubereiten ist die Teilnahme an einem Klausurintensivkurs ratsam. Dabei geht es darum, Klausuren unter realen Bedingungen und in einem vergleichbaren Schwierigkeitsniveau zu absolvieren. Auch gibt es Fallrepetitorien, die darauf abzielen, dass das Erlernte in die Praxis übertragen werden kann. Diese finden meist im Rahmen von Präsenzseminaren statt, die den Vorteil eines Austausches der Kursteilnehmer bieten.

Natürlich gibt es auch Angebote, die die mündliche Prüfung in den Fokus nehmen: Prüfungsgespräche und Kurzvorträge, Rhetorik und Körpersprache stehen dabei auf dem Plan. Ganz egal ob eine schriftliche oder eine mündliche Prüfung simuliert wird, wichtig ist in allen Fällen eine konsequente Nachbereitung der Test-Prüfung.

Die Steuerberaterprüfung anspruchsvoll, aber machbar

Hohe Durchfallquoten und umfangreicher Lernstoff sollten Interessierte nicht abschrecken, sondern vielmehr anspornen. Die variantenreichen Vorbereitungsoptionen bieten Ihnen die Chance, ausgehend von Ihren Stärken und Schwächen, sich sowohl auf die schriftliche wie auch die mündliche Steuerberaterprüfung optimal zu präparieren. Bestellen Sie noch heute das umfangreiche Informationsmaterial der Anbieter und ermöglichen Sie sich einen erfolgreichen Abschluss der Steuerberaterprüfung.

Der schriftliche Teil der Steuerberaterprüfung


Sechs Stunden für eine Klausur und das an drei aufeinander folgenden Tagen? Das wirkt bestimmt ebenso respekteinflößend wie der Ruf, den die Steuerberaterprüfung ohnehin schon hat. Sie gilt als eine der schwersten Abschlussprüfungen in Deutschland und ist zweigeteilt. Nach erfolgreich bestandenem schriftlichen Teil der Steuerberaterprüfung, folgt eine mündliche Prüfung. Diese beinhaltet einen meist 30-minütigen Kurzvortrag sowie eine Fragerunde zu den Themen Steuerrecht, Bilanzierung, Europarecht, Bürgerliches Gesetzbuch,...

Mehr

Gut gerüstet in die mündliche Steuerberaterprüfung


Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass die Steuerberaterprüfung als eine der schwersten Abschlussprüfungen in Deutschland gilt. Umso wichtiger ist eine gute, professionelle Vorbereitung. Ist die erste Hürde – die schriftliche Steuerberaterprüfung – gemeistert, folgt die mündliche Prüfung. Dort muss der Prüfling zunächst in einem Kurzvortrag ein ihm gestelltes Thema umfassend beleuchten. Um diesen Vortrag vorzubereiten hat der Steuerberater-Anwärter allerdings nur 20 bis 30 Minuten Vorbereitungszeit. Nach diesem Warm-Up...

Mehr